Geschichte

Die Geschichte des Verbands

Der erste deutsche Gehörlosenverein „Taubstummen-Verein Berlin“ wurde nach der Märzrevolution 1848 gegründet. Vorsitzende war der Gehörlose Eduard Fürstenberg. Er gründete ein Jahr später den „Zentralverein für das Wohl der Taubstummen in Berlin“, aus dem 1952 der Gehörlosenverband Berlin (Landesverband) hervorging.
Der GVB organisiert seit 1986 alljährlich am Welttag der Gehörlosen ein Straßenfest, um die Öffentlichkeit auf die Belange der Gehörlosen aufmerksam zu machen. Seit 1991 organisiert er alle drei Jahre das Berliner Gebärdensprach-Festival.