Geschichte
Die Geschichte des Verbands
Der erste deutsche Gehörlosenverein „Taubstummen-Verein Berlin“ wurde nach der Märzrevolution 1848 gegründet. Vorsitzende war der Gehörlose Eduard Fürstenberg. Er gründete ein Jahr später den „Zentralverein für das Wohl der Taubstummen in Berlin“, aus dem 1952 der Gehörlosenverband Berlin hervorging. 1892 erwarben die Gehörlosen das Vereinshaus Berlin in der Elisabethstraße am Alexanderplatz.
Der GVB organisiert seit 1986 alljährlich am Tag der Gehörlosen ein Straßenfest, um die Öffentlichkeit auf die Belange der Gehörlosen aufmerksam zu machen. Seit 1991 organisiert er alle drei Jahre das Gebärdensprach-Festival.


